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Spende vom Fressnapf, Artikel Südhessen Morgen

Tierschutzverein: Nahrungshersteller bringt eine Tonne Futter ins Tierheim
Spender sorgt für gefüllte Fressnäpfe

Lampertheim. 51 Hunde, 43 Katzen, sechs Kaninchen und ein Meerschweinchen warten im Lampertheimer Tierheim zurzeit auf neue Herrchen. Ein Zustand, den Annette Maring, Erste Vorsitzende des Tierschutzvereins, als “übervoll” bezeichnet. Trotzdem hatte sie jetzt allen Grund zur Freude: Mit Michael Gedrat hatte sich ein Vertreter des Unternehmens Fressnapf angekündigt - und das nicht mit leeren Händen: Eine Tonne Tierfutter hatte er im Gepäck, Trocken-, Nass- und Dosenfutter war dabei.

“Finanzieller Druck genommen”
Das Geschenk bedeutet, dass sich die Leiterin des Tierheims, Annekatrin Geyer, nun etwa zwei Monate lang keine Sorgen mehr um die Futterkosten machen muss.

Der Kontakt zur Firma kam über den Landestierschutzverband Hessen zustande. Was die vorweihnachtliche Gabe für den Verein bedeutet, machte Maring deutlich: “Die Spende wird dringend benötigt, wir sind dankbar für jede Zuwendung, die etwas finanziellen Druck von uns nimmt.” jkl

Südhessen Morgen
15. Dezember 2011

nach oben... Geschrieben von Annette am Donnerstag 15. Dezember 2011

FRESSNAPF im Tierheim Lampertheim

PRESSEINFORMATION

Weihnachtsboten auf dem Weg zu Heimatlosen

Fressnapf-Maskottchen verteilen Gaben an Hunde und Katzen im
Tierheim Lampertheim

Krefeld/Lampertheim, 13. Dezember 2011 – Im wahrsten Sinne „hohen“ Besuch erhalten
in diesen Tagen viele heimatlose Tiere in Deutschland. Die Katze Streifi und der Hund
Flecki, bekannt aus dem Logo der Fachmarktkette Fressnapf, sind auch dieses Jahr
wieder unterwegs zu 20 Tierheimen des Deutschen Tierschutzbundes e. V. In Gestalt
der knapp drei Meter großen Stoffpuppen stehen die beiden Maskottchen für
Anteilnahme und Fürsorge für die Tierheimtiere.

20 Mal machen Streifi und Flecki auf ihrer Tour durch Deutschland Station und verteilen
ihre weihnachtlichen Gaben – insgesamt 5.000 Hundekuchen und Katzenleckerlis – so
auch im Heim des Tierschutzvereins Lampertheim e. V. Die Leckereien für die Vierbeiner
haben die Mitarbeiter von Fressnapf selber gebacken. Zusätzlich hat Fressnapf auch
palettenweise Tiernahrung und -zubehör gespendet: Wie alle anderen Heime hat auch
das Tierheim Lampertheim mehr als eine Tonne Futter erhalten. Das sind rund 6.000
Mahlzeiten für hungrige Mäuler. „Weihnachten ist das Fest der Liebe, für uns gehört die
Tierliebe selbstverständlich dazu“, kommentiert Achim Schütz, Unternehmenssprecher
von Fressnapf, die Aktion.

Lampertheim ist die elfte Station auf der Weihnachtstour der beiden Fressnapf-
Maskottchen. Die Tour begann am 7. Dezember in Wuppertal und endet am 18.
Dezember – dem 4. Advent – in Aachen. Schon im vergangenen Jahr waren Streifi und
Flecki schwer bepackt mit Jutesäcken voller tierischer Leckereien unterwegs durch
Deutschland. „Wir wollen mit dieser Tour darauf aufmerksam machen, dass die Lage der
deutschen Tierheime mehr als schwierig ist. Die Tiere dort, die sich nach einem neuen
Zuhause sehnen, haben gerade zur Weihnachtszeit unsere Aufmerksamkeit und
Zuwendung verdient“, sagt Achim Schütz.

Die Tierheime, die die Maskottchen besuchen, hat Fressnapf gemeinsam mit dem
Deutschen Tierschutzbund e. V. ausgewählt – alle sind sie hilfebedürftig und stehen
stellvertretend für die mehr als 500 Tierheime in ganz Deutschland. Das Tierheim
Lampertheim beherbergt derzeit rund 50 Hunde, mehr als 30 Katzen und einige
Kleintiere wie Kaninchen – kein leichtes Unterfangen, sie satt zu bekommen.
In den deutschen Tierheimen und Tierschutzvereinen müssen die zumeist
ehrenamtlichen Tierschützer immer mehr Tiere mit immer knapper werdenden
finanziellen Mitteln versorgen.

Thomas Schröder, Präsident des Deutschen
Tierschutzbundes e. V., erklärt: „Unser Dank gilt dem Unternehmen Fressnapf und
seinen Franchisepartnern, die uns und den Tierheimen mit Aktionen wie der
Weihnachtstour immer wieder den Rücken stärken. Die Tierheime sind auf Spenden und
Sponsoren angewiesen. Nur dank solcher Unterstützung kann es gelingen, den Tieren,
die oft ein schreckliches Schicksal erdulden mussten, zu helfen.“

Weitere Informationen:
Fressnapf Tiernahrungs GmbH
47809 Krefeld

nach oben... Geschrieben von Annette am Mittwoch 14. Dezember 2011

KALLE-TOBI bei HR 4

Vierbeiner sucht Zweibeiner
Kleiner Clown Kalle-Tobi
Kalle-Tobi ist ein echter Schatz. Der Pinscher-Mischling ist ein Fundhund und sucht ein neues Zuhause. Ganz wichtig für ihn: Eine gemütliche Couch!

Pinschermischling sucht ein neues Zuhause
Ein Fundhund aus dem WaldEine kleine Couch-Potato

Thema in 17.11.2011, 14:15 Uhr Lautes Bellen aus vielen Hundekehlen - diese Begrüßung gehört in jedem Tierheim dazu. Auch in Lampertheim ist das nicht anders. Nur einer hält sich hier zurück – das ist der Hundeopa Kalle-Tobi. Tierheimleiterin Annekatrin Geyer kennt Kalle-Tobi ganz genau: “Er ist ein Pinschermischling und der kleine Clown im Tierheim.”

Pinscher-Mischling Kalle-Tobi

Ein Fundhund aus dem Wald
Information Kontakt Kalle-Tobi
Tierheim des Tierschutzvereins Lampertheim e.V.
In den Böllenruthen 40
68623 Lampertheim
Telefon: 06206 37 32
Internet: www.tierheim-lampertheim.de

Öffnungszeiten:
Montags, Dienstags, Donnerstags und Freitags von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Samstags von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr.
Mittwochs geschlossen

Dabei ist seine Geschichte gar nicht lustig. Denn Kalle-Tobi ist ein Fundhund, den Spaziergänger mitten im Wald gefunden haben oder vielmehr hat er sie gefunden. Eine treue Seele, die er ist, ist er den Zweibeinern bis zum Tierheim gefolgt.

Bevor er Fundhund wurde, muss es Kalle-Tobi gutgegangen sein. Das erklärt seinen guten Charakter.

Eine kleine Couch-Potato
Er ist pflegeleicht, umgänglich, sucht die Nähe von Menschen und weil er bestimmt schon zehn Jahre alt ist, würde er sich über ein gemütliches neues Zuhause freuen. Schön wäre die Vermittlung zu einer älteren Person, die mit ihm kleine Runden geht und ansonsten auch gerne mit Kalle-Tobi auf der Couch sitzt.

Für diesen menschenfreundlichen Stubenhocker ist so ein raues Tierheimleben gar nichts. Zumal die meisten anderen Hunde viel größer sind. Er fühlt sich unwohl und leidet. Jetzt hoffen alle auf ein kleines Weihnachtswunder für Kalle-Tobi. Vielleicht wird es wahr.

Informationen von Petra Pfeifer.

Redaktion: stho
Bild: © hr

nach oben... Geschrieben von Annette am Donnerstag 17. November 2011

B R A N D Y

Mein Name ist Brandy. Ich bin ein Retriever - Mischling und am 01.04.2007 geboren.
Ich bin sehr anhänglich und treu.

nach oben... Geschrieben von Annette am Montag 17. Oktober 2011

B U D D Y

Mein Name ist Buddy. Ich bin ein Podenco Mischling und am 11.11.2009 wurde ich
geboren. Ich bin ein sportlicher Typ und es wäre schön wenn meine neuen Menschen auch sportlich sind.

nach oben... Geschrieben von Annette am Montag 17. Oktober 2011